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Fabian Hambüchen Gewicht

Fabian Hambüchen Gewicht Vereinfacht gesagt ist dies Fabian Hambüchen gelungen. Bereits im zarten Alter von vier Jahren begann der Bergisch Gladbacher mit seinem ersten Training; ein Jahr später nahm er an seinem ersten Turnier teil. Sein aktueller Body-Mass-Index liegt bei 62 kg.

Von Anfang an war klar, dass die talentierten Hambüchener Kinder davon profitieren würden, wenn ihr Vater Wolfgang Hambüchen die Rolle des Trainers übernehmen würde.

Fabian Hambüchen Gewicht
Fabian Hambüchen Gewicht

Am 25. Oktober 1987 wurde Hambüchen in Bergisch Gladbach geboren. Jetzt ruft er in Wetzlar zu Hause an. Ausgebildet wurde er von seinem Vater Wolfgang Hambüchen. Seine Vorfahren waren die Maler Georg Hambüchen und sein Vater Wilhelm Hambüchen, während sein Cousin der prominente deutsche Publizist und Anwalt Ulrich Hambüchen ist.

Damit gewann der damals Sechzehnjährige die Hessischen Meisterschaften im Mehrkampf und trat ab 1999 gemeinsam mit seinem Bruder Christian in mehreren Kämpfen außerhalb Deutschlands an.

Fabian Hambüchen gewann 2002 die Jugend-Europameisterschaft auf der Brache, der große internationale Sieg ließ also nicht lange auf sich warten.

Bei den Olympischen Sommerspielen 2004 wurde er der jüngste männliche Starter der deutschen Delegation und erreichte mit seiner Mannschaft einen Platz.

Der Ausnahmekönner wurde 2007 als „Sportler des Jahres“ ausgezeichnet, während Fabian Hambüchen nebenbei sein Abitur machte.

Bei den Europameisterschaften 2008 gewann das Team Gold, Silber und Bronze im Reck, im Team-Schlammwrestling und bei den Bodenveranstaltungen. Im selben Jahr dann der große Sieg: Bronze am Reck bei den Olympischen Sommerspielen in Peking, trotz einer Verstauchung, die sich Hambüchen beim Aufwärmen zugezogen hatte.

Doch Bronze war für Fabian Hambüchen kein ausreichender Gewinn. Er trainierte um so härter und erturnte sich 2009 bei den Europameisterschaften in Mailand die Goldmedaille. Der Fallschirmsprung wurde wegen einer Achillessehnenverletzung abgebrochen.

Eine Zwangspause war für Fabian Hambüchen keine Option. Er wäre jedoch nicht der “Turnfloh”, wäre er nicht insbesondere stärker daraus hervorgegangen. 2011 kämpfte er sich wieder an die Spitze und gewann zum zweiten Mal die Deutsche Meisterschaft.

2012 fanden Olympische Spiele in London statt. Silber am Reck für Fabian Hambüchen. Anschließend fing er ein Studium an: Ihn verschlug es an die Sporthochschule in Köln, wo er ein Sportmanagement-Studium begann. Wenig später wechselte er sein Hauptfach auf Sport und Leistung. Seiner Karriere tat das jedoch keinen Abbruch.

Als Mitglied der Silbermedaillen-Mannschaft des deutschen Kunstturnens 2008 nahm Hambüchen an fünf Wettkämpfen teil.

Er nahm an den Finals von vier Einzelwettbewerben teil und gewann eine Bronzemedaille am Boden, einen fünften Platz sowohl am Sprung als auch am Barren und eine erfolgreiche Verteidigung seiner Europameisterschaft am Reck zum zweiten Mal in a Reihe und das dritte Mal in seiner Karriere.

Fabian Hambüchen Gewicht
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Im Vorfeld der Olympischen Sommerspiele 2008 in Peking galt Hambüchen als starker Favorit auf den Sieg am Reck und als potenzieller Medaillenkandidat im Mehrkampf.

Er qualifizierte sich für 4 Einzel-Event-Finale, darunter als Zweiter im Allround, und war der Top-Qualifikant für die horizontale Stange. Das deutsche Team belegte im Mannschaftsfinale den 4. Platz, wobei Hambüchen bei 5 Veranstaltungen punktete.

Im Finale der Mehrkampf-Einzelbewerbe fiel Hambüchen jedoch am Reck und belegte den 7. Platz. Anschließend belegte er den 4. Platz im Finale der Einzelveranstaltungen Boden und Barren. Anschließend gewann er seine erste olympische Medaille mit Bronze im Einzelwettbewerb am Reck.

Fabian Hambüchen, Spross einer sportlichen Familie, ging bereits im zarten Alter von vier Jahren auf die Bahn. Durch seinen Ehrgeiz und die Unterstützung seines Vaters und Trainers Wolfgang Hambüchen ist es ihm mit sechs Jahren gelungen,

Hessenmeister am Mehrkampf zu werden. Mit 14 Jahren wurde er Jugend-Europameister am Barren. Ein Jahr später wurde er in die Nationalmannschaft seines Landes berufen. „Mein Fleiß und meine Disziplin trieben mich immer weiter an“, sagte der 34-Jährige auf seiner Homepage über seine Karriere.

Fabian Hambüchen ist das zweite Kind von Beate und Wolfgang Hambüchen. Kurz nach seiner Geburt in Bergisch Gladbach zog seine Familie nach Wetzlar, weil sein Vater dort eine Trainerstelle angetreten hatte. Fabian besuchte vom Kindergarten bis zu seinem Abitur 2007 die Goetheschule Wetzlar.

Im Oktober 2012 begann er seine Einschulung an der Deutschen Sporthochschule Köln, um Sportmanagement und -kommunikation zu studieren. Nach dem Basisstudium entschied sich Hambüchen 2015 für einen Wechsel seines Studiengangs und studierte weiterhin Sport und Leistung. Daneben trainierte er mit seinem Vater in Wetzlar.

Der Spitzname „Turnfloh“ kommt von seiner imposanten Größe von 1,63 Metern.

Mit 16 Jahren qualifizierte er sich erstmals für die Olympischen Spiele und belegte in Athen den siebten Platz aller männlichen deutschen Konkurrenten. Bei der Europameisterschaft 2007 hatte Fabian Hambüchen sein

Abitur gemacht und Gold im Recurve gewonnen. Dies war ein hervorragendes Jahr für den jungen Maler. Bei der Weltmeisterschaft in Stuttgart gewann er die jüngste Goldmedaille aller Zeiten und wurde dafür zum „Sportler des Jahres“ gekürt.

Bei den Olympischen Spielen im darauffolgenden Jahr in Peking, als Hambüchen sich eine schwere Verletzung zugezogen hatte, schaffte er es dennoch auf den dritten Platz und ging motivierter denn je hervor. Trotz zahlreicher

Erfolge plagten den Turner Zweifel. „Ich überlegte, meine Sportlerkarriere zu beenden. Die Verletzungen, die er sich während seiner Laufkarriere zugezogen habe, „zeigten mir, was für eine körperliche Belastung der Turnen darstellt“.

Doch bei den Olympischen Spielen 2012 in London bewies er erneut sein Können und gewann Silber. Vier Jahre später gewann er für all seine harte Arbeit die olympische Goldmedaille am Reck. Seine aktive Karriere endete kurz darauf.

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